Bionade: Ein Unternehmen bereitet den Weg für die Konkurrenz

Brause kann die Welt die bedeuten, auch wirtschaftlich, wenn alles gut geht. Im Fall Bionade wird dieser immer kleiner. Bionade, das war vor nicht allzu langer Zeit der Inbegriff für Limonade mal anders. Endlich war es möglich, ein alkoholfreies Getränk zu genießen, das weder Wasser war, zum Coca Cola-Konzern gehört hat noch eine gewöhnliche, mit Zucker durchdrängte Brause dargestellt hat. Denn Bionade war anders. Sie wird durch Fermentation (Vergärung) von Malz hergestellt, und besteht aus überwiegend kontrolliert-biologisch gewonnenen Rohstoffen. Zu dem vielen Guten kam eine gewohnt griffige Glasflasche. Nachdem Bionade sich zunächst zu einem Hamburger Szenegetränk gemausert hat, hielt es ab 2003 in überregionale Restaurant- und Supermarktregale Einzug. Denn in der Zwischenzeit ist Bio zum Trend geworden – nicht nur in Sachen Limonade. Doch jetzt besetzen andere diese Nische und profitieren wirtschaftlich.

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Keine sonnigen Zeiten für die Solarbranche

Das Handelsblatt titelt am Mittwoch “Wovon Anleger besser die Finger lassen sollten”. Hinter dieser Überschrift verbirgt sich eine Liste von Unternehmen, die von Aktionärsschützern als Geldvernichter betitelt werden. Als Beispiele werden die Commerzbank, Air Berlin, Praktiker oder die “118000 AG, vormals varetis, vorvormals GoYellow” genannt. Doch in dem “Schwarzbuch Börse” befinden sich zudem eine Reihe von Solarfirmen wie Q-Cells, Solon und Conergy.

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Facebook: Ein Börsenprospekt sorgt für Aufsehen

Ein junger Mann betritt im Kapuzenpulli das Börsenparkett an der Wall Street. Die hastig arbeiteten Menschen würdigen diese Erscheinung mit keinem Blick. Der eine denkt, dass sich der Pizzabote verlaufen hat. Ein anderer ruft: “Was willst du denn hier?”, oder “Aus dem Weg.” Doch bei genauerem Hinschauen handelt es sich bei dem jungen Mann um keinen Unbekannten, sondern um Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Die Börsenwelt hält kurz den Atem an.

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Keine Megafusion zwischen Deutscher Börse und New York Stock Exchange?

“Lebbe geht wieder”. So kommentiert Analyst Christian Muschick von Silvia-Quandt-Rearch laut NZZ die gescheiterte Fusion zwischen Deutscher Börse und dem New York Stock Exchange. Diese Gelassenheit hat Gründe.

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Angst und Schrecken in Europa?

“Ein Gespenst geht um in Europa”. Doch dieses Geflügelte Wort endet heutzutage nicht mehr mit der Verlautbarung “das Gespenst heißt Kommunismus”, sondern das Gespenst trägt anno 2012 den Namen Rezession. Das Gespenst wurde durch den Hinweis der Weltbank zu neuem Leben erweckt, dass die Wirtschaft in der Eurozone dieses Jahr schrumpfen werde.

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Die Rede von der Finanztransaktionssteuer zwischen Pathos und Realität

Die Idee ist alt. Als erster schlug sie der Ökonom John Maynard Keynes im Jahr 1936 vor. Doch für einen Durchbruch des Themas sorgte erst James Tobin. Aus diesem Grund nennt man die besagte Finanztransaktionssteuer seit den 1970er Jahren auch Tobin-Steuer, von der in diesen Tagen wieder vermehrt die Rede ist. Und das einzige, was diesbezüglich feststeht, ist: Der eine will sie, andere nicht.

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Am seidenen, aber noch festen Faden: Die Wirtschaftsprognosen für 2012

Die Phrase vom Weltuntergang ist Anfang 2012 eine gern genutzte Beschreibung. Doch sie wird in den Medien bisher dafür genutzt, um das Gegenteil zu betonen. Mögliche Prognose: die Welt bleibt bestehen und dreht sich weiterhin mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29,78 Kilometern pro Sekunde um die Sonne. Und voraussichtlich wird die “Welt” für die deutsche Wirtschaft ebenso erhalten bleiben.

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Ölpreis: Droht ein neues Rekordniveau?

Erdöl ist der wichtigste fossile Energieträger der Welt, der einen großen Einfluss auf die Weltwirtschaft hat. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Kampf und das “Schwarze Gold” ein Sinnbild für den Aufstieg und den moralischen Verfall einer Familie oder einzelner Personen war, wie es in den Filmen “Giganten” oder “There will be Blood” eindrücklich dargestellt wurde. Die wahren Dramen spielen sich heutzutage in der Politik ab. Und in diesem Zuge wird die Frage gestellt, ob es blad wieder so weit ist.

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Schockwirkung mit Tradition: Die Saxo Bank zeichnet ein düsteres 2012

Eine Prognose für 2012 gab es bereits Ende 2009: den Weltuntergang. Das beruhigende daran war, dass es sich um eine Roland-Emmerich-Fiktion gehandelt hat, die in dem Film “2012″ dargestellt wurde. Doch eine kleine Wahrheit steckte in diesem Hollywood-Getöse: Das Szenarium baut auf der Tatsache auf, dass der Maya-Kalender im Jahr 2012 endet. In esoterischen Kreisen will man hier einen angeblichen “Weltuntergangstag” der Maya-Schöpfung erkennen, obwohl dies nach Ansicht von Mayaforschern inhaltlich völlig unzutreffend ist. Neben diesem Umstand gab es im Film letztendlich Hoffnung – die Menschheit war nicht zum Aussterben verbannt. Den Markt juckt so viel Esoterik oder Hollywood nicht. Denn Anleger blicken nicht auf den 21. bzw. den 23. Dezember 2012, sondern auf ganz sachliche, oder sehr drastische, Prognosen für das Jahr 2012.

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Zu Weihnachten: Geschenke sorgen für Wohlfahrtsverlust

Weihnachtszeit, Geschenkezeit, Umsatzzeit. Alle freuen sich: Unternehmen, die Produkte herstellen und verkaufen, Schenkende, die für Freude sorgen und die Beschenkten, die sich glücklich schätzen dürfen. Doch Schenken will gekonnt sein. Das gilt nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern auch aus wirtschaftlicher Perspektive. Denn wer falsch schenkt, der riskiert – neben langen Gesichtern – auch einen Werteverlust und gefährdet die Wohlfahrt des Landes. Über diesen “deadweigh loss” berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

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