Apple will Vormachtstellung auf dem Tablet-Markt behalten

Es ist CeBIT. Die weltweit größte Messe für Informationstechnik lädt wieder tausende Technikinteressierte nach Hannover ein, um sich über Trends und Innovationen zu informieren. Zu den Gästen hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört, die unter anderem ein Tablet-PC in ein mit Wasser gefülltes Aquarium gesteckt hat, um es auf seine Wasserdichte zu prüfen – nur ein Trend auf der diesjährigen CeBIT. Doch während Unternehmen wie Microsoft die Messe dazu zu nutzen, um Neuigkeiten wie das neue Betriebssystem Windows 8 vorzustellen, hielt sich Apple mal wieder davon fern und präsentierte am Mittwoch lieber das neue iPad. Aber die Tablet-Vormachtstellung wackelt.

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Jeder will sein Stück von der “Dicken Bertha”

Nein, die “Dicke Bertha” ist kein Kuchen, kein Kosename für ein Maskottchen, oder die Bezeichnung für eine Figur, die jüngst auf den Rosenmontagsumzügen der Republik zu sehen war. Es ist lediglich – so könnte man meinen – der Kosename für den Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank (EZB), den EZB-Präsident Mario Draghi in einem Interview mit der FAZ selbst gewählt hat. Dahinter verbirgt schlicht und einfach, dass es Banken am Mittwoch möglich war, sich Geld bei der EZB in Frankfurt am Main zu leihen. Natürlich zu einem unverschämt günstigen Niedrigzins von 1 Prozent.

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Wie sich die Drogeriekette Schlecker kaputt machte – Staatshilfe gefordert

Schlecker, das war einst das Synonym für die Marktführerschaft auf dem Drogeriemarkt mit 14.000 Filialen in Europa und sieben Milliarden Euro Umsatz. Selbst die Verurteilung der Firmeninhaber wegen Betrugs und die Negativschlagzeilen über die Drogeriekette konnten dem Unternehmen lange Zeit keinen größeren Schaden zufügen. Denn letztendlich wurde dem Kunden durch die kleinen, etwas gammlig wirkenden und bis oben vollgestopften Läden vermittelt, einen günstigen Einkauf zu tätigen.

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Bionade: Ein Unternehmen bereitet den Weg für die Konkurrenz

Brause kann die Welt die bedeuten, auch wirtschaftlich, wenn alles gut geht. Im Fall Bionade wird dieser immer kleiner. Bionade, das war vor nicht allzu langer Zeit der Inbegriff für Limonade mal anders. Endlich war es möglich, ein alkoholfreies Getränk zu genießen, das weder Wasser war, zum Coca Cola-Konzern gehört hat noch eine gewöhnliche, mit Zucker durchdrängte Brause dargestellt hat. Denn Bionade war anders. Sie wird durch Fermentation (Vergärung) von Malz hergestellt, und besteht aus überwiegend kontrolliert-biologisch gewonnenen Rohstoffen. Zu dem vielen Guten kam eine gewohnt griffige Glasflasche. Nachdem Bionade sich zunächst zu einem Hamburger Szenegetränk gemausert hat, hielt es ab 2003 in überregionale Restaurant- und Supermarktregale Einzug. Denn in der Zwischenzeit ist Bio zum Trend geworden – nicht nur in Sachen Limonade. Doch jetzt besetzen andere diese Nische und profitieren wirtschaftlich.

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Keine sonnigen Zeiten für die Solarbranche

Das Handelsblatt titelt am Mittwoch “Wovon Anleger besser die Finger lassen sollten”. Hinter dieser Überschrift verbirgt sich eine Liste von Unternehmen, die von Aktionärsschützern als Geldvernichter betitelt werden. Als Beispiele werden die Commerzbank, Air Berlin, Praktiker oder die “118000 AG, vormals varetis, vorvormals GoYellow” genannt. Doch in dem “Schwarzbuch Börse” befinden sich zudem eine Reihe von Solarfirmen wie Q-Cells, Solon und Conergy.

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Facebook: Ein Börsenprospekt sorgt für Aufsehen

Ein junger Mann betritt im Kapuzenpulli das Börsenparkett an der Wall Street. Die hastig arbeiteten Menschen würdigen diese Erscheinung mit keinem Blick. Der eine denkt, dass sich der Pizzabote verlaufen hat. Ein anderer ruft: “Was willst du denn hier?”, oder “Aus dem Weg.” Doch bei genauerem Hinschauen handelt es sich bei dem jungen Mann um keinen Unbekannten, sondern um Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Die Börsenwelt hält kurz den Atem an.

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Keine Megafusion zwischen Deutscher Börse und New York Stock Exchange?

“Lebbe geht wieder”. So kommentiert Analyst Christian Muschick von Silvia-Quandt-Rearch laut NZZ die gescheiterte Fusion zwischen Deutscher Börse und dem New York Stock Exchange. Diese Gelassenheit hat Gründe.

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Angst und Schrecken in Europa?

“Ein Gespenst geht um in Europa”. Doch dieses Geflügelte Wort endet heutzutage nicht mehr mit der Verlautbarung “das Gespenst heißt Kommunismus”, sondern das Gespenst trägt anno 2012 den Namen Rezession. Das Gespenst wurde durch den Hinweis der Weltbank zu neuem Leben erweckt, dass die Wirtschaft in der Eurozone dieses Jahr schrumpfen werde.

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Die Rede von der Finanztransaktionssteuer zwischen Pathos und Realität

Die Idee ist alt. Als erster schlug sie der Ökonom John Maynard Keynes im Jahr 1936 vor. Doch für einen Durchbruch des Themas sorgte erst James Tobin. Aus diesem Grund nennt man die besagte Finanztransaktionssteuer seit den 1970er Jahren auch Tobin-Steuer, von der in diesen Tagen wieder vermehrt die Rede ist. Und das einzige, was diesbezüglich feststeht, ist: Der eine will sie, andere nicht.

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Am seidenen, aber noch festen Faden: Die Wirtschaftsprognosen für 2012

Die Phrase vom Weltuntergang ist Anfang 2012 eine gern genutzte Beschreibung. Doch sie wird in den Medien bisher dafür genutzt, um das Gegenteil zu betonen. Mögliche Prognose: die Welt bleibt bestehen und dreht sich weiterhin mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29,78 Kilometern pro Sekunde um die Sonne. Und voraussichtlich wird die “Welt” für die deutsche Wirtschaft ebenso erhalten bleiben.

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